Politik-Wirtschaft – Gymnasium Niedersachsen: Kompetenzen im Überblick
Welche Kompetenzen sieht der Bildungsplan für Politik-Wirtschaft an der Schulform Gymnasium in Niedersachsen vor? Hier findest du die Themenbereiche und Kompetenzen (Jahrgang 8–13) auf einen Blick – und wie du daraus deinen Stoffverteilungsplan machst.
- Themenbereiche:
- 25
- Kompetenzen:
- 130
Aus diesen Kompetenzen deinen Stoffverteilungsplan machen? LehrerCopilot kennt diesen Bildungsplan bereits.
Kostenlos startenJahrgang 8
Sachkompetenz › Politische Entscheidungsprozesse im Nahbereich
- Aufgaben und Organe der Kommunen
- Formen kommunaler politischer Beteiligung
- Rahmenbedingungen kommunaler Haushaltspolitik
Sachkompetenz › Konsumentscheidungen Jugendlicher
- Einkommensquellen und Einkommensverwendung
- Einflussfaktoren auf Konsumverhalten
- Rechtliche Rahmenbedingungen des Konsums
- Funktionen von Märkten und Preisen
Methodenkompetenz › Politische Entscheidungsprozesse im Nahbereich
- Politikzyklus am kommunalen Beispiel
Methodenkompetenz › Konsumentscheidungen Jugendlicher
- Einfacher Wirtschaftskreislauf
- Marketingstrategien in der Werbung
- Rechtliche Einordnung eines Falls
- Preisbildung im Marktmodell
Urteilskompetenz › Politische Entscheidungsprozesse im Nahbereich
- Kommunalen Entscheidungsprozess erörtern
- Partizipation Jugendlicher beurteilen
- Möglichkeiten von Kommunen beurteilen
Urteilskompetenz › Konsumentscheidungen Jugendlicher
- Konsumentscheidungen kriterienorientiert prüfen
- Ergebnisse von Marktprozessen prüfen
Jahrgang 9–10
Sachkompetenz › Politische Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse auf Bundesebene
- Wahlsystem bei Bundestagswahlen
- Verfassungsorgane in der Gesetzgebung
- Parteien, Verbände und Medien
Sachkompetenz › Unternehmen und Arbeitsbeziehungen
- Bedeutung von Arbeit für das Individuum
- Betriebliche Grundfunktionen und Ziele
- Regelung von Arbeitsbeziehungen
Sachkompetenz › Verfassungsprinzipien und Wirtschaftsordnung
- Verfassungsprinzipien des Grundgesetzes
- Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft
Sachkompetenz › Europäische Union
- Institutionen der EU
- Europäische Integration
- Rolle der EU international
Methodenkompetenz › Politische Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse auf Bundesebene
- Politikzyklus bei aktuellem Entscheidungsprozess
Methodenkompetenz › Unternehmen und Arbeitsbeziehungen
- Anforderungsprofile analysieren
- Unternehmensleitbild und Zielsetzungen
- Interessen im Arbeitskonflikt
Methodenkompetenz › Verfassungsprinzipien und Wirtschaftsordnung
- Demokratiemodell des Grundgesetzes
- Funktionen des Staates im Kreislauf
Methodenkompetenz › Europäische Union
- Europäischer Entscheidungsprozess im Politikzyklus
- Szenarien zur Zukunft der EU
- Internationale Problemstellung analysieren
Urteilskompetenz › Politische Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse auf Bundesebene
- Lösungsmöglichkeiten eines Entscheidungsprozesses erörtern
Urteilskompetenz › Unternehmen und Arbeitsbeziehungen
- Anforderungen der Arbeitswelt erörtern
- Unternehmensziele und Interessen erörtern
- Lösungen eines Arbeitskonflikts erörtern
Urteilskompetenz › Verfassungsprinzipien und Wirtschaftsordnung
- Bedeutung der Verfassungsprinzipien beurteilen
- Möglichkeiten und Grenzen staatlichen Handelns
Urteilskompetenz › Europäische Union
- Interessen und Lösungen im EU-Prozess
- Bedeutung der Integration Europas
- Handlungsmöglichkeiten der EU erörtern
Jahrgang 11
Wandel der Arbeitswelt in der globalisierten Gesellschaft
- Entwicklung der Beschäftigungsstruktur beschreiben
- Entwicklungen der Produktionsstruktur beschreiben
- Beschäftigungs- und Produktionsstruktur mit Drei-Sektoren-Hypothese
- Herausforderungen durch Strukturwandel erörtern
- Herausforderungen für Arbeitnehmer beschreiben
- Folgen internationaler Arbeitsteilung erläutern
- Chancen und Risiken digitalisierter Arbeitswelt
Orientierung, nicht verbindlich
Basis- und Fachkonzepte
- Die Problemstellungen sind vorrangig auf das Basiskonzept „Interaktionen und Entscheidungen“ bezogen und werden primär durch die Fachkonzepte „Arbeitsteilung/Spezialisierung“, „Sozialer Wandel“ und „Interdependenzen“ erschlossen.
Globale politische und ökonomische Prozesse
- Unternehmen im internationalen Wettbewerb beschreiben
- Internationalisierungsstrategien von Unternehmen analysieren
- Politische Rahmensetzungen für Unternehmen erörtern
- Ursachen des internationalen Handels beschreiben
- Internationalen Handelskonflikt analysieren
- Chancen und Risiken internationalen Handels
- UNO als Akteur politischer Kooperation
- Ziele der Agenda 2030 analysieren
- Möglichkeiten und Grenzen der UNO erörtern
Orientierung, nicht verbindlich
Basis- und Fachkonzepte
- Die Problemstellungen sind vorrangig auf das Basiskonzept „Ordnungen und Systeme“ bezogen und werden primär über die Fachkonzepte „Internationale Beziehungen“, „Menschenrechte“ und „Wettbewerb“ entfaltet.
Berufs- und Studienorientierung
- Betriebe und Studienangebote beschreiben
- Ausbildungs- und Arbeitsmarkt untersuchen
- Regionale Besonderheiten und Infrastruktur beurteilen
- Praxiserfahrungen beschreiben
- Ergebnisse und Praxiserfahrungen darstellen
- Erfahrungen für den Bildungsweg bewerten
Jahrgang 12
Politische Partizipation zwischen Anspruch und Wirklichkeit
- Formen politischer Partizipation beschreiben
- Funktionen von Partizipation analysieren
- Formen der Partizipation erörtern
- Statistiken zur politischen Teilhabe analysieren
- Auswirkungen der Partizipationsformen beurteilen
- Mediale Politikvermittlung und Partizipation beschreiben
- Funktionen der Medien herausarbeiten
- Einflüsse medialer Kommunikation erörtern
- Entwicklungen auf Medienmärkten beschreiben
- Aspekte der Medienökonomie erläutern
- Digitale Mediennutzung und Partizipation erörtern
- Aufgaben der Verfassungsorgane beschreiben
- Einflussmöglichkeiten mithilfe des Politikzyklus erläutern
- Partizipationsmöglichkeiten der Akteure bewerten
- Theorien repräsentativer und plebiszitärer Demokratie
- Partizipationschancen in Demokratietheorien vergleichen
- Partizipationsmöglichkeiten vor Demokratietheorien beurteilen
Orientierung, nicht verbindlich
Basis- und Fachkonzepte (gA)
- Die Problemstellungen sind vorrangig auf das Basiskonzept „Interaktionen und Entscheidungen“ bezogen und werden primär durch die Fachkonzepte „Partizipation“, „Effektivität“ und „Macht“ erschlossen.
Basis- und Fachkonzepte (eA)
- Vorrangig bezogen auf „Interaktionen und Entscheidungen“, ergänzend „Ordnungen und Systeme“. Primär erschlossen durch „Partizipation“, „Effektivität“ und „Macht“; zusätzlich werden „Repräsentation“, „Markt“ und „Interesse“ genannt.
Soziale Marktwirtschaft zwischen Anspruch und Wirklichkeit
- Soziale Ungleichheit in Deutschland beschreiben
- Entwicklung der Verteilung anhand Statistiken analysieren
- Prinzipien der Verteilungsgerechtigkeit erörtern
- Primär- und Sekundärverteilung beschreiben
- Politische Verteilungspositionen vergleichen
- Politische Vorschläge zur Verteilung erörtern
- Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft beschreiben
- Aufgaben des Staates erläutern
- Verhältnis von Markt und Staat erörtern
- Wirtschaftspolitische Maßnahmen beschreiben
- Magisches Sechseck erklären
- Staatliches Handeln und Zielkonflikte erörtern
- Spannungsverhältnis Wirtschaft und Umwelt beschreiben
- Bruttoinlandsprodukt als Wachstumsmaß erklären
- Zielkonflikte Wachstum und Umweltschutz erörtern
- Umweltprobleme als Marktversagen beschreiben
- Eigeninteresse und Gemeinwohl am Fallbeispiel
- Umweltpolitische Instrumente erörtern
- Umweltpolitische Instrumente beschreiben
Orientierung, nicht verbindlich
Basis- und Fachkonzepte (gA)
- Die Problemstellungen sind vorrangig auf das Basiskonzept „Ordnungen und Systeme“ bezogen und werden primär über die Fachkonzepte „Verteilung“, „Werte“ und „Soziales Dilemma“ erschlossen.
Basis- und Fachkonzepte (eA)
- Vorrangig bezogen auf „Ordnungen und Systeme“, ergänzend „Motive und Anreize“. Primär erschlossen über „Verteilung“, „Werte“ und „soziales Dilemma“; zusätzlich werden „Gerechtigkeit“, „Wirtschaftsordnung“ und „Ambiguität“ genannt.
Jahrgang 13
Friedenssicherung als nationale und internationale Herausforderung
- Internationale Konflikte und Kriege beschreiben
- Aktuellen internationalen Konflikt analysieren
- Ansätze zur Konfliktlösung erörtern
- Alte und neue Kriege vergleichen
- Herausforderungen der Konfliktbewältigung
- Internationalen Terrorismus beschreiben
- Ursachen und Strategien des Terrorismus analysieren
- Maßnahmen gegen Terrorismus beurteilen
- Handlungsmöglichkeiten der UNO beschreiben
- Möglichkeiten des UN-Sicherheitsrats analysieren
- Grenzen des UN-Sicherheitsrats erörtern
- Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik beschreiben
- Verfassungsrechtliche Grundlagen kollektiver Sicherheit
- Sicherheitspolitik und Rolle der Bundeswehr erörtern
- Ziele deutscher Entwicklungspolitik beschreiben
- Maßnahmen deutscher Entwicklungspolitik erläutern
- Entwicklungspolitik als Friedenspolitik überprüfen
Orientierung, nicht verbindlich
Basis- und Fachkonzepte (gA)
- Die Problemstellungen sind vorrangig auf das Basiskonzept „Interaktionen und Entscheidungen“ bezogen und werden primär durch die Fachkonzepte „Frieden“, „Knappheit“ und „Konflikt“ erschlossen.
Basis- und Fachkonzepte (eA)
- Vorrangig bezogen auf „Interaktionen und Entscheidungen“, ergänzend „Ordnungen und Systeme“. Primär erschlossen durch „Frieden“, „Knappheit“ und „Konflikt“; zusätzlich werden „Macht“, „Sanktionen“ und „Sicherheit“ genannt.
Chancen und Risiken weltwirtschaftlicher Verflechtungen
- Merkmale ökonomischer Globalisierung beschreiben
- Internationalen Handel mit Erklärungsansätzen analysieren
- Bedeutung von Standortfaktoren erörtern
- Leitbilder europäischer Außenhandelspolitik beschreiben
- Handelspolitik und Handelshemmnisse analysieren
- Möglichkeiten und Grenzen von Handelsregimen erörtern
- Integration von Schwellen- und Entwicklungsländern
- Länder mit Wohlstandsindikatoren vergleichen
- Zukunftsperspektiven von Schwellenländern erörtern
Orientierung, nicht verbindlich
Basis- und Fachkonzepte (gA)
- Die Problemstellungen sind vorrangig auf das Basiskonzept „Ordnungen und Systeme“ bezogen und werden primär über die Fachkonzepte „Markt“, „Internationale Regime“ und „Kooperation“ erschlossen.
Basis- und Fachkonzepte (eA)
- Vorrangig bezogen auf „Ordnungen und Systeme“, ergänzend „Interaktion und Entscheidungen“. Primär erschlossen über „Markt“, „Internationale Regime“ und „Kooperation“; zusätzlich werden „Effizienz“, „Gerechtigkeit“ und „Interesse“ genannt.
So wird daraus dein Stoffverteilungsplan
Statt den Bildungsplan für Politik-Wirtschaft (Gymnasium) von Hand auf das Schuljahr zu verteilen, planst du mit LehrerCopilot in drei Schritten:
- Schritt 1
Klasse und Schuljahr anlegen
Wähle Politik-Wirtschaft und deinen Jahrgang – LehrerCopilot kennt die Kompetenzen dieses Bildungsplans bereits.
- Schritt 2
Stoffverteilungsplan vorschlagen lassen
Die KI verteilt passende Einheiten über das Schuljahr, abgestimmt auf deine Stunden und Schwerpunkte.
- Schritt 3
Jede Einheit mit Kompetenzbezug
Jede Einheit zeigt, auf welche Kompetenzen sie einzahlt – mit dem vollständigen Wortlaut aus dem Bildungsplan.